Netcolony Versicherungen

Kostenlosen Offerte
Offerte anfordern
Alterseinkunftegesetz
Auto
Autokredit
Autoversicherung
Baufinanzierung
Bauversicherungen
Beamte Unfallversicherung
Berufsunfahigkeitsversicherung
Besitzerhaftpflichtversicherung
Direktversicherung
Dread Disease Absicherung
Englische Versicherung
Erganzungsversicherung
Fahrrad versicherung
Financierung
Fondsgebundene Leben
Gesetzl. Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenkassen
Gewerbliche Sachversicherung
Gewasserschadenhaftpflicht
Glasversicherung
Grundfahigkeitsversicherung
Haftpflichtversicherung
Handy versicherung
Haus
Hausrat
Hausratversicherung
Hausversicherung
Hundehalterhaftpflichtversicherung
Hypothek
Hypotheken
Kapital
Kapital Lebensversicherung
KFZ versicherung
Kinderunfallversicherung
Kinderversicherung
Kraftfahrtversicherung
Krankentagegeldversicherung
Krankenversicherung
Krankenversicherung Beamte
Krankenversicherung Studenten
Krankenzusatz
Krankenzusatzversicherung
Kredit
Kreditkarten
Lebensversicherung
Motorradversicherung
Oldtimerversicherung
Pensionskasse
Pferdehaftpflichtversicherung
Pflegerentenversicherung
Private Altersvorsorge
Private Krankenversicherung
Private Sachversicherungen
Privathaftpflichtversicherung
Privatversicherung
R V versicherung
Rechtsschutzversicherung
Reisekrankenversicherung
Reiseversicherung
Rente
Rentenversicherung
Riesterrente
Risikolebensversicherung
Ruruprente
Sachversicherung
Sterbegeldversicherung
Studentenversicherung
Tagegeld
Tierversicherung
Unfallversicherung
Unterstutzungskasse
Versicherung
Versicherung vergeleich
Versicherung zweitwagen
Versicherungen
Wohngebaudeversicherung
Wohnwagenversicherung
 
 

Willkommen zu Netcolony Versicherungen,
Thema Rente

 


Spermienkonkurrenz

From Sterwiki

Die Spermienkonkurrenz ist der Konkurrenzkampf von Spermien verschiedener Mannchen um eine geringe Anzahl Eizellen. Die Tatsache, dass alle Tierarten sehr viel mehr Spermien produzieren als Eizellen zur Verfugung stehen, lasst die Spermienkonkurrenz uberhaupt entstehen. Besonders offensichtlich ist dies beim Menschen; denn in der Gebarmutter der Frau steht in jedem Zyklus ein Ei zur Befruchtung bereit, doch der Mann gibt bei jeder Ejakulation rund 400 bis 600 Millionen Spermien ab. Diese Spermien konkurrenzieren allfalllige Spermien eines zweiten Mannes, der die Frau vorher begattet hat.

Wer den sogenannten 'Spermienkrieg' gewinnt, kann Nachkommen haben, welche man nicht selber aufziehen muss. Wer ihn verliert, muss Kinder aufziehen, welche gar nicht die eigenen genetischen Informationen tragen (siehe Kuckuckskind).

Die Spermienkonkurrenz als evolutive Notwendigkeit wurde 1970 vom britischen Biologen Geoffrey Parker vorgeschlagen, jedoch sind Hinweise auf dieses Konzept schon bei fruheren Biologen zu finden.

Strategien zur Verbesserung der Konkurrenzsituation

Eine aggressive Strategie besteht darin, grossere Hoden zu entwickeln, welche grossere Mengen von Spermien produzieren. Dies begunstigt vor allem jene Mannchen, die nur gelegentlich Weibchen begatten, die in ihrem Korper standig Spermien ihres eigenen, regularen Sexualpartners tragen. Dies wurde bei Affen beobachtet: 'Fremdgangerische' Schimpansenmannchen besitzen im Vergleich zur Korpermasse grossere Hoden als Gorillamannchen, welche in stabilen, aber trotzdem polygynen Verhaltnissen leben.

Eine defensive Strategie besteht darin, ein Weibchen moglichst oft zu begatten. Dies fuhrt dazu, dass im Korper des Weibchens zu jeder Zeit eine grossere Menge eigener Spermien befinden. So haben die Spermien eines Konkurrenten eine geringere Wahrscheinlichkeit, zur Befruchtung zu gelangen.

Eine dritte Moglichkeit besteht im Entfernen allfalliger 'gegnerischen' Spermien. Mannliche Libellen versuchen wahrend dem Paarungsflug Spermien, die sich schon im Korper des Weibchens befinden, herauszuschleudern. Spatzenmannchen picken vor der Paarung so viel Sperma aus der Kloake des Weibchens wie moglich.

Strategien zur Konkurrenzvermeidung

Die Spermienkonkurrenz lasst sich nur vermeiden, indem die Mannchen versuchen, den sexuellen Zugang zu 'ihren' Weibchen so effizient wie moglich zu kontrollieren. Etwa bei Menschen ist es so, dass Manner das Fremdgehen der eigenen Lebens- oder Sexualpartnerin nach Moglichkeit zu verhindern suchen wahrend dem sie das Fremdgehen einer Frau X, zu der sie keinen besonderen Bezug haben, stillschweigend tolerieren oder sogar fordern (von historischer Bedeutung ist hier der Keuschheitsgurtel erwahnenswert). Andere, in Rudeln lebende Tierarten sind so organisiert, dass ein dominantes Mannchen exklusiven sexuellen Zugang hat zu den weiblichen Rudelmitgliedern und diesen vehement verteidigt (etwa bei Lowen).

Literatur

  • Baker, Robin: Krieg der Spermien, Bastei Lubbe, 1999. ISBN 3-404-60465-2. Popularwissenschaftliche Abhandlung.
  • Harcourt, A.H., Harvey, P.H., Larson, S.G., and Short, R.V. 1981. 'Testis weight, body weight and breeding system in primates', Nature 293: 5557.
  • Parker, G.A. 1970. 'Sperm competition and its evolutionary consequences in the insects', Biological Reviews 45: 525-567.

en:sperm competition

Kategorie:Biologie Kategorie:Evolution


Für mehr information über Rente:
Alles ueber Camping-Versicherung





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zurück zu Netcolony Versicherungen