Netcolony Versicherungen

Kostenlosen Offerte
Offerte anfordern
Alterseinkunftegesetz
Auto
Autokredit
Autoversicherung
Baufinanzierung
Bauversicherungen
Beamte Unfallversicherung
Berufsunfahigkeitsversicherung
Besitzerhaftpflichtversicherung
Direktversicherung
Dread Disease Absicherung
Englische Versicherung
Erganzungsversicherung
Fahrrad versicherung
Financierung
Fondsgebundene Leben
Gesetzl. Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenkassen
Gewerbliche Sachversicherung
Gewasserschadenhaftpflicht
Glasversicherung
Grundfahigkeitsversicherung
Haftpflichtversicherung
Handy versicherung
Haus
Hausrat
Hausratversicherung
Hausversicherung
Hundehalterhaftpflichtversicherung
Hypothek
Hypotheken
Kapital
Kapital Lebensversicherung
KFZ versicherung
Kinderunfallversicherung
Kinderversicherung
Kraftfahrtversicherung
Krankentagegeldversicherung
Krankenversicherung
Krankenversicherung Beamte
Krankenversicherung Studenten
Krankenzusatz
Krankenzusatzversicherung
Kredit
Kreditkarten
Lebensversicherung
Motorradversicherung
Oldtimerversicherung
Pensionskasse
Pferdehaftpflichtversicherung
Pflegerentenversicherung
Private Altersvorsorge
Private Krankenversicherung
Private Sachversicherungen
Privathaftpflichtversicherung
Privatversicherung
R V versicherung
Rechtsschutzversicherung
Reisekrankenversicherung
Reiseversicherung
Rente
Rentenversicherung
Riesterrente
Risikolebensversicherung
Ruruprente
Sachversicherung
Sterbegeldversicherung
Studentenversicherung
Tagegeld
Tierversicherung
Unfallversicherung
Unterstutzungskasse
Versicherung
Versicherung vergeleich
Versicherung zweitwagen
Versicherungen
Wohngebaudeversicherung
Wohnwagenversicherung
 
 

Willkommen zu Netcolony Versicherungen,
Thema Beamte Unfallversicherung

 


Ver.di

From Sterwiki

Der Titel dieses Artikels ist aufgrund technischer Einschrankungen nicht korrekt. Der richtige Titel lautet ver.di. Ver.di


Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Template:Lautschrift) ist eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Berlin. Sie hat rund 2,6 Millionen Mitglieder und ist die Gewerkschaft der Dienstleistungsbranchen. Rund 20.000 Mitglieder gehoren freien Berufen an und sind Selbstandige.

Sie entstand 2001 durch Zusammenschluss von funf Einzelgewerkschaften:

  • Deutsche Angestellten-Gewerkschaft e.V. (DAG)
  • Deutsche Postgewerkschaft e.V. (DPG)
  • Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen e.V. (HBV)
  • IG Medien - Druck und Papier, Publizistik und Kunst e.V. (IG Medien)
  • Gewerkschaft Offentliche Dienste, Transport und Verkehr e.V. (OTV)

Mit der ver.di-Grundung wurde die Deutsche Angestelltengewerkschaft (DAG) in den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) integriert, was als bedeutender historischer Schritt gewertet wurde.

Table of contents
1 Interne Organisation

1.1 Vorstandsmitglieder

2 Geschichte
3 Entwicklung und Lage
4 Der Streit um die richtige Gewerkschaftspolitik
5 Einzelne Fachbereiche

5.1 Sozialversicherung

6 Einzelne Fachgruppen

6.1 Fachgruppe Musik
6.2 Fachgruppe Bildende Kunst

7 Personengruppen
8 Aussicht
9 Weblinks

Interne Organisation

ver.di ist als sogenannte Matrixorganisation aufgebaut. Sie besteht aus regional gegliederten Ebenen, die bestimmte jeweiligen Politikfelder bearbeiten und Fachbereichen, die sich um berufliche und berufspolitische Themen kummern.

Die 13 Fachbereiche orientieren sich an den Branchen der Arbeitgeber:

  • Finanzdienstleistungen
  • Ver- und Entsorgung
  • Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen
  • Sozialversicherung
  • Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Bund und Lander
  • Gemeinden
  • Medien, Kunst und Industrie
  • Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung
  • Postdienste, Speditionen und Logistik
  • Verkehr
  • Handel
  • Besondere Dienstleistungen

Zu den Ebenenaufgaben gehoren beispielsweise auch die sogenannten Gruppen: Beamtinnen und Beamte, Selbststandigen, Erwerbslose, Migrantinnen und Migranten sowie Frauen, Jugend und SeniorInnen.

Vorstandsmitglieder

  • Franziska Wiethold

Geschichte

Am 18. Marz 2001 hatten die Verschmelzungskongresse der funf Gewerkschaften in Berlin beschlossen, gemeinsam die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft zu bilden. Seit dem Eintrag ins Vereinsregister am 2. Juli 2001 hat ver.di die Nachfolge der funf Grundungsorganisationen auch rechtlich angetreten. Mittlerweile firmiert Ver.di nicht mehr als eingetragener Verein (e.V.). Der 'e.V.' war nur ein aus rechtlichen Grunden notwendiger Zwischenschritt.

ver.di hat rund 2,6 Millionen Mitglieder aus mehr als tausend Berufen und ist somit die grosste Einzelgewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Vorsitzender der ver.di ist seit Grundung der Gewerkschaft Frank Bsirske, vor 2001 Vorsitzender der OTV.

Entwicklung und Lage

ver.di leidet wie viele andere Gewerkschaften unter einem grossen Haushaltsloch und Mitgliederverlusten; so musste im Jahr 2003 ein Personalkostendefizit von rund 59 Millionen Euro verzeichnet werden (Frank Bsirske in 'Die Welt' vom 15. Oktober 2003). Seit Januar 2004 sollen die derzeit 5000 Arbeitsplatze auf ca. 4200 reduziert werden.

Zum 1. Juli 2003 hatte ver.di 2,688 Millionen Mitglieder gezahlt, 50.000 weniger als Ende 2002 und 200.000 weniger als bei der Grundung von ver.di im Marz 2001. Grund fur diesen Ruckgang ist laut ver.di vor allem der Arbeitsplatzabbau in vielen Branchen, wie dem Offentlichen Dienst, der Druckindustrie und im Bankengewerbe. Die Gesamtbeitrage der ver.di-Mitglieder liegen derzeit (Ende 2003) bei rund 430 Mio. Euro.

ver.di zahlt bisher zu den eher kampferischen, gern auch als 'links' oder 'traditionalistisch' bezeichneten Gewerkschaften, die die Regierung unter Kanzler Schroder besonders intensiv kritisieren.

Die Massenarbeitslosigkeit bringt fur ver.di - wie auch die meisten anderen Gewerkschaften - erhebliche Legitimationsprobleme in einer Gesellschaft mit sich, die in ihrer Mehrheit marktwirtschaftliche neoliberale Dogmen nicht anzweifelt und davon ausgeht, dass Lohnsteigerungen und verbesserte soziale Absicherung aufgrund der Arbeitslosenquote weder durchsetzbar noch im gesamtgesellschaftlichen Interesse sind. Da viele ver.di-Mitglieder im Offentlichen Dienst beschaftigt sind, wirkt sich die angespannte finanzielle Situation und hohe Verschuldung der offentlichen Haushalte zusatzlich negativ auf die Gestaltungsmoglichkeiten von ver.di aus. Arbeitnehmer zweifeln deshalb an den Moglichkeiten der Gewerkschaften, noch zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensverhaltnisse beitragen zu konnen. Im Ubrigen treten arbeitslos gewordene Arbeitnehmer haufig aus ihrer Gewerkschaft aus.

Der Streit um die richtige Gewerkschaftspolitik

Kritiker halten ver.di vor, sie widersetze sich mehr als andere Gewerkschaften den Forderungen von Wirtschaftsexperten, Reformmassnahmen zu Lasten der Arbeitnehmer in Deutschland schnell voranzutreiben. Sie setzte trotz der internationalen Konkurrenz aus Osteuropa oder Asien weiterhin auf Massnahmen, die hohere Lohne und weniger Flexibilisierung bewirken sollten. Vor dem Hintergrund der These, dass fur Arbeitnehmer negative Reformen wie Verlangerung der Arbeitszeit, Einfrieren des Lohnniveaus oder Erleichterung von Entlassungen positiv auf den Arbeitsmarkt wirken sollen, wird ver.di haufig vorgeworfen, die Arbeitnehmerinteressen uber die der Arbeitslosen zu stellen. ver.di musse, um wieder mehr Mitglieder zu gewinnen, einer beschaftigungsfordernden Politik der Deregulierung zustimmen. Ob Deregulierung dauerhaft Arbeitsplatze schafft, ist allerdings nicht langfristig bewiesen. In Chile ist eine derartige, modellhaft umgesetzte Politik ebenso gescheitert wie in Neuseeland.

Allerdings ist bereits jetzt die Gewerkschaftsbindung von Arbeitnehmern, die in neuen Beschaftigungsbereichen (z.B. IT-Bereich, Teilzeit, Niedriglohnsektor) tatig sind, sehr gering, so dass selbst eine Wende auf dem Arbeitsmarkt die Abnahme der Mitgliederzahlen wohl nicht bremsen wird. ver.di organisiert allerdings uber 30.000 selbstandige Freiberufler, die in neuen Arbeitsformen ihre Existenz sichern. Dazu wurde das einzigartige Projekt mediafon eingerichtet, eine bundesweite Hotline fur Freiberufler.

ver.di halt dieser Kritik entgegen, dass die okonomischen Probleme der letzten Jahre nicht durch mangelnde Konkurrenzfahigkeit auf den Weltmarkten, sondern durch eine schwache Binnenkonjunktur entstanden sind, wahrend die Exportquote Bestmarken erreiche. Die Exportwirtschaft sei jedoch zu sehr vom Weltmarkt abhangig und ihre Erlose konnten die mangelnde Binnennachfrage nicht ausgleichen. Gemessen am Volkseinkommen sinke der Anteil der Lohne und Gehalter am Volkseinkommen (Lohnquote), wahrend die Lohne durch Steuern, Abgaben und Eigenvorsorge noch zusatzlich belastet wurden. Stattdessen sollten im Rahmen der Steuergerechtigkeit hohe Einkommen starker belastet werden.

Die Gewerkschaft setzt deshalb auf eine okonomische Gesundung durch hohere Lohne, die die Massenkaufkraft starken sollen. Die Bekampfung der Arbeitslosigkeit soll durch eine Verkurzung der Arbeitszeit erreicht werden. Durch Betriebsvereinbarungen, die die besondere Situation einzelner Unternehmen berucksichtige, habe ver.di im Ubrigen ausreichend Flexibilitat bewiesen.

Einzelne Fachbereiche

Sozialversicherung

Zum Fachbereich Sozialversicherung [1] (http://www.verdi.de/sozialversicherung-berlin) gehoren alle gesetzlichen Krankenkassen mit ihren rd. 150.000 Beschaftigten, die Bundesagentur fur Arbeit und den Arbeitsagenturen mit 90.000 Beschaftigten, die Rentenversicherungstrager (BfA, LVA´n und Bundesknappschaft = etwa 80.000 Beschaftigte) sowie die gesetzliche Unfallversicherung, die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen und die Landwirtschaftliche Sozialversicherung. Der Fachbereich Sozialversicherung ist zwar einer der kleinen Fachbereiche in ver.di, steht jedoch seit seiner Bildung an allen Fronten im Einsatz fur seine Mitglieder und die Beschaftigten. Sei es in den Politspektakeln beim sogenannten Statistikskandal 2002 bei der Bundesanstalt bis hin zum Umbau zu einer kundenorientierten Agentur.

Tarifpolitisch hoch engagiert und erfolgreich ist der FB bei den Ersatzkassen (Barmer, DAK usw.). 2004 wurde z.B. vereinbart, dass der Ausschluss von betriebsbedingten Kundigungen nur fur ver.di-Mitglieder gilt. Arbeits- und verfassungsrechtlich sauber vereinbart, sichert dieses, dass Gewerkschaftsmitglieder einen klaren Vorteil gegenuber den 'Trittbrettfahrern' dafur haben, das sie Beitrage zahlen.

Einzelne Fachgruppen

Fachgruppe Musik

Die Fachgruppe Musik gehort zum Fachbereich Medien, Kunst und Kultur, Druck und Papier, industrielle Dienste und Produktion der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

Sie vereint 6.000 in Musikberufen Tatige: Lehrkrafte an Musikschulen, selbstandige Musiklehrer, Musikwissenschaftler, Komponisten, Solisten, Ensemblemitglieder von Orchestern, Kapellen, Kurkapellen und Bands.

Fachgruppe Bildende Kunst

Die Fachgruppe Bildende Kunst gehort zum Fachbereich Medien, Kunst und Industrie der ver.di

In ihr sind professionelle Kunstlerinnen und Kunstler vereint, die auf den Gebieten Malerei und Grafik, Bildhauerei, Design, Objektkunst, Foto-, Film- und Videoinstallation, Textilkunst, Aktionskunst und Performance, der Kunsttherapie und Kulturarbeit tatig sind.

Zu den Schwerpunkten der Fachgruppe gehoren, Ausstellungshonorare als Standard durchzusetzen und die Ausstellungsvergutung im Urheberrechtsgesetz durchzusetzen.


Personengruppen

Missing image
Verdisenioren.jpg
Verdi Senioren auf der europaweiten Protestkundgebung gegen die EU Dienstleistungsrichtlinie am 19.3.2005 in Brussel

Weiter gibt es Personengruppen, die laut Satzung gebildet werden konnen und auch antragberechtigt an alle Gliederungen sind. Hierzu zahlen:

  • Senioren
  • Frauen
  • Jugend

Aussicht

Gewerkschaften wie Ver.di nehmen die wichtige Aufgabe war, Arbeitnehmerinteressen zu gewahrleisten. Dies ist auch vom Grundgesetz in Art. 9 Abs. 3 GG (http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gg/art_9.html) vorgesehen. Auf Grund der Mitgliederentwicklung, die die Gestaltungsmoglichkeiten der Gewerkschaften insgesamt schwachen, wenden sich die Gewerkschaften deshalb mehr und mehr auch Bevolkerungsgruppen zu, die durch die sozialen und okonomischen Veranderungen der letzten Jahre besonders betroffen sind. Die Interessen von Langzeitarbeitslosen, Sozialhilfeempfangern, und anderen Betroffenen, die durch die Sozialreformen tiefe Einschnitte hinnehmen mussen, werden von Ver.di in letzter Zeit offensiv nach aussen vertreten. Die Bedeutung der Gewerkschaften in der Offentlichkeit als Sprachrohr von Interessen, die sich sonst nur schwer artikulieren konnen, wird damit eher noch zunehmen, wahrend ihr Einfluss im okonomischen Bereichen wie der Lohnentwicklung wohl eher abnehmen wird.


Siehe auch: Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in der ver.di

Weblinks

  • http://www.verdi.de/
  • http://berufsbildungspolitik.verdi.org – Berufsbildungspolitische Seite der ver.di
  • http://www.verdi-komnetz.de – Betriebs- und Personalratenetzwerk der ver.di zur Bildungspolitik
  • http://www.verdi-jugend.de – Personengruppe der Gewerkschaftsjugend in der ver.di
  • http://www.mediafon.net - Selbststandigenberatung der ver.di
  • http://217.27.2.43/vd_internet/bildung/verdi-bildungstaetten/konradshoehe - Jugendbildungstatte der ver.di

Kategorie:Deutsche Gewerkschaft

pl:ver.di en:ver.di


Für mehr information über Beamte Unfallversicherung:
Sind Sie auf die Suche nach rv versicherung?





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zurück zu Netcolony Versicherungen